Wintermode

Auch der Winter bietet Gelegenheiten für Modeliebhaberinnen

Modischer Winter – So klappt es

Fashion & Lifestyle Dass Mode im Winter genauso vergnüglich ist wie im Sommer, zeigen die aktuellen Trends. Und damit sie rundum Spass machen, ist auch für jeden Geschmack etwas dabei.

Sybille Brütsch-Prévôt

Sybille Brütsch-Prévôt

Schwarz währt ewig – zumindest in der Modewelt. Wer aber der tristen Jahreszeit mit fröhlichen Farben ein Schnippchen schlagen will, hat diesen Winter die Gelegenheit. Besonders Pastelltöne sind angesagt! Chices Nude, feminines Rosé, sinnliches Crème oder zartes Blau sind elegante Seelenwärmer und sorgen schon rein optisch für kuschelige Wohlfühlmomente im frostig-kalten Wetter. Wer etwas mutiger ist, greift diesen Winter zu kräftigem Rot. So hat schlechte Laune keine Chance!
 
Roter Wintermantel
 

Wärmendes darüber

Mäntel dürfen diesen Winter leuchten – in Orange, Gelb oder Blau zum Beispiel. Hochgeschlossen, die Taille wird mit dem passenden Gürtel betont. Auffallend darf auch das Material sein – Mäntel in Lackleder und glänzenden Stoffen sind angesagt.

Der Parka mit grossem Kragen und Kapuze sowie Lammfelljacken erleben zudem ein Revival. Ein rustikales Outfit mit grobem Strickpullover und Boots passt perfekt, doch auch feine Kleider, zum Beispiel aus Seide, können gut damit kombiniert werden.
 

Wedges, Booties & Co.

Die Stiefelette – die kleine Schwester des Stiefels – ist der Trendschuh dieser Saison. Sie passt zum Jupe, der engen sowie der Cargo-Hose gleichermassen. In Wedges (Stiefeletten mit Keilabsatz) lässt es sich übrigens sehr bequem durch den Tag spazieren und auch ein kurzer Sprint aufs Tram ist darin ohne Weiteres möglich.

Flache Halbschuhe im Studentenlook sind selbstverständlich noch immer die perfekten Begleiter zur Cargo-Hose. Vorausgesetzt, es weht nicht gerade ein Schneesturm …

Wedges und Beuteltasche
 

Endlich: Taschen mit viel Stauraum

Die Beuteltasche ist ideal für Frauen, die den halben Haushalt mit sich herumschleppen (und die Sucherei nicht scheuen). Denn sie beherbergt nebst Smartphone, Portemonnaie, Schlüssel und Kosmetiktäschchen auch grössere Utensilien wie Schal, Handschuhe, Buch und Wasserflasche. Hübsch zum Naturlook, gerade wenn das Leder gebraucht und alt wirkt. Fransen, geflochtene Griffe und individuelle Prägungen wirken zudem cool und lässig.
 

Beim Schmuck ist erlaubt, was gefällt

Falsch machen kann man beim Schmuck eigentlich nichts. Wichtig ist lediglich, dass man ihn mit dem richtigen Outfit kombiniert. Das heisst, natürliche, verspielte Motive und Materialien zum Naturlook, Blingbling zu glamourösen Auftritten. Und wer auf Schwarz-Weiss setzt, der liegt mit klaren Formen und geografischen Mustern richtig.